Wie halte ich meine Katze vom Möbelkratzen ab?

Wer sich entschlossen hat, als Dosenöffner für einen dieser kuscheligen Stubentiger zu fungieren, wird schnell feststellen, dass das Dosenöffnen und die Kuschel-Einheiten nicht alles ist, was der neue Mitbewohner benötigt. Schnell stellt man fest, dass der antike Schaukelstuhlbezug und die neue plüschige Couch für Kittie wunderbare Orte sind, sich die Krallen zu schärfen. Und da beginnen dann der Frust und manchmal auch der Ärger mit dem Partner des Dosenöffners – was tun? Katzen sind nun einmal autonome Persönlichkeiten, die sich nicht durch „Pfui“ und „Aus“ von ihrem Vorhaben, sich die Krallen zu schärfen, abbringen lassen – es wird fleißig weiter an den Möbeln gezottelt. Interessant ist es auch, den höchsten Punkt des Wohnzimmerschrankes zu erklimmen – so eine tolle Aussicht!

Ein Kratzbaum kann Abhilfe schaffen

Doch es gibt einen Ausweg aus diesem Notstand. Man muss dem Stubentiger eine Alternative bieten, und das am Besten in Form eines Katzenkratzbaumes. Hierzu haben sich die Hersteller und Anbieter von Tierbedarf mittlerweile alles Mögliche einfallen lassen. Es gibt ganze Kletterlandschaften für Katzen mit Höhlen um sich zu verstecken, gemütlich ausgepolsterten Sitzkuhlen und ebenso gearbeitete Rollen, in denen es sich gemütlich schnurren lässt. Und dazwischen immer wieder mit Sisal umwickelte Stämme, an denen man die Krallen einschlagen kann, um sich nach einem gemütlichen Nickerchen herrlich lang zu machen. Und Krallen schärfen kann man an diesen Sisal-Modulen – einfach toll. Das ganz besondere Highlight aber ist die oberste Plattform des raumhohen Kratzbaumes, Couch und Schrank sind jetzt langweilig.

Eine große Auswahl in allen Preislagen findet man hierzu im Internet. Hat man das Passende gefunden, dann einfach bestellen, zahlen und die Lösung der Kratzprobleme kommt ins Haus.